

Mut Zur Wahrheit!
Mitmischen Statt Meckern!
Daniel Rottmann
Pressemitteilungen
"Fußballerische Prominenz ersetzt keine theologische Kompetenz" 16.06.2026
„Ich bedauere, dass der Tübinger Theologe Simon Linder Freiheitlichkeit und gelebten Glauben ganz offensichtlich nicht aushält, sondern aktiv bekämpfen will.“ Mit diesen Worten kommentiert der religionspolitische AfD-Fraktionssprecher Daniel Rottmann MdL die Kritik Linders an Fußball-Nationalspieler Felix Nmecha auf katholisch.de.
„Wer die Traditionen des christlichen Abendlands tatsächlich ernst nimmt und öffentlich bekennt, wird belehrt, eingeordnet oder herabgewürdigt. Wer dagegen islamische Identität sichtbar lebt, erhält Verständnis, Respekt und institutionelle Begleitung. Es ist bezeichnend für den Zustand der öffentlichen Debatte, dass einem offen bekennenden Christen wie Nmecha die ‚theologische Kompetenz‘ abgesprochen wird, sobald er das christliche Abendland und seinen Glauben authentischer als die woke Kirche selbst vertritt. Gleichzeitig werden islamische Symbolik und islamische Praxis in Deutschland fast überall mit größter Nachsicht, ja oft mit demonstrativer Würdigung behandelt. Wenn Antonio Rüdigers Tauhid-Geste in weiten Teilen der Öffentlichkeit verharmlost oder als bloßes Glaubenszeichen relativiert wird, wenn Ramadan, Fastenbrechen und islamisch geprägte Ausdrucksformen an Schulen, in Behörden und im öffentlichen Raum selbstverständlich Raum erhalten, dann darf ein gelebtes christliches Glaubensbekenntnis nicht plötzlich als theologisch minderwertig oder problematisch dargestellt werden. Wir brauchen keine Geringschätzung christlicher Bekenntnisse, sondern endlich wieder Respekt vor dem geistigen Fundament unseres Landes.“
Mit freundlichen Grüßen
Josef Walter
Pressesprecher
Leiter der Pressestelle der AfD-Fraktion im
Landtag von Baden-Württemberg
Pressestelle | Öffentlichkeitsarbeit
Ein Skandal: Die Volkshochschule von gewaltorientierten Linksextremisten gekapert? 12.06.2026
Ulm/Stuttgart. Eine Zusammenarbeit der VH Ulm mit einer linksextremistischen und gewaltorientierten Gruppe wirft Fragen auf hinsichtlich des Welt- und Menschenbildes der VH Ulm.
Der Landtagsabgeordnete Rottmann aus dem Wahlkreis Ulm erklärt dazu: „Mit AKKU Ulm konnte eine gewaltorientierte Organisation der linksextremistischen Szene an einer
Veranstaltung in der Volkshochschule Ulm mitwirken, die von dieser in ihrem Veranstaltungskalender beworben wurde. Die Landesregierung hat dies auf meine Anfrage
inzwischen bestätigt.
Ich bin äußerst beunruhigt darüber, dass die Volkshochschule Ulm gewaltbereiten Linksextremisten Räumlichkeiten zur Verfügung stellt und für die Veranstaltung in ihrem
öffentlichen Kalender geworben hat. Offensichtlich muss der VH-Leiter, Herr Hantel, an das Gebot der politischen Neutralität der Volkshochschulen erinnert werden.
Ich halte es für einen Skandal, dass die Landesregierung die Zusammenarbeit mit einer gewaltorientierten linksextremen Organisation mit Begriffen wie „Bildung“ und„gesellschaftlicher Diskurs“ verharmlost. Ich werde mich politisch dafür einsetzen, dass die Volkshochschule Ulm zu ihrem Bildungsauftrag ohne Gewalt und ideologischen Linksextremismus zurückkehrt.
Vor genau 80 Jahren wurde die Volkshochschule Ulm als Reaktion auf die Gräueltaten eines gewalttätigen Regimes gegründet. Das 80-jährige Jubiläum sollte die Volkshochschule Ulm zum Anlass nehmen, sich vom Einfluss aller gewaltgesinnten Linksextremisten zu befreien.
Daniel Rottmann, MdL zum Vorsitzenden des Arbeitskreises Petitionen gewählt! 01.06.2026
Die zukünftigen Mitglieder der AfD-Fraktion im Petitionsausschuss haben Daniel Rottmann, MdL einstimmig zu ihrem Arbeitskreisvorsitzenden gewählt. Rottmann übernimmt damit eine Aufgabe, die er bereits 2016-2021 innehatte.
„Ich danke meinen Kollegen für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich darauf, nach fünf Jahren außerparlamentarischer Pause die Arbeit im Petitionsausschuss als AKLeiter wieder mitzugestalten.“
Hatte die AfD-Fraktion 2016 drei Abgeordnete im Petitionsausschuss (2021-2026 waren es zwei) so werden es in dieser Wahlperiode fünf sein. Das liegt zum einen an dem starken
Wahlergebnis mit einer Verdoppelung der Mandate. Zum anderen ist beabsichtigt, dass der Petitionsausschuss in dieser Wahlperiode einer der beiden größten Ausschüsse sein soll und damit mehr Mitglieder hat als die meisten anderen Ausschüsse.“
Der Abgeordnete kündigte an, sich weiterhin für eine bürgernahe, effiziente und nachvollziehbare Bearbeitung von Petitionen einzusetzen. Ziel sei es, die Anliegen der Menschen aufzugreifen und ernst zu nehmen, um praktikable Lösungen gemeinsam mit den zuständigen Stellen zu erarbeiten.
„Viele Menschen wünschen sich, dass ihre Sorgen und Hinweise in der Politik mehr Gehör finden. Der Arbeitskreis für Petitionen bietet die Möglichkeit, konkrete Anliegen aus der Bevölkerung direkt in die politische Arbeit einzubringen. Diesen Austausch möchte ich weiter stärken“, so der Arbeitskreisvorsitzende Rottmann.
Stellvertretender AK-Vorsitzender ist Kay Rittweg (Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen). Ebenfalls gehören dem Arbeitskreis die Abgeordneten Bernhard Eisenhut (WK Konstanz), Sandro Scheer (WK Göppingen) und Uwe Michael Freiherr von Wangenheim (WK Geisslingen) an.